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Energieausweiss

  • Haus und Energie

    Grundlage eines Energieausweises ist die Energieberechnung. Hier wird die Gebäudehülle und die Heizungstechnik definiert und der Energiestandard des Gebäudes ermittelt. Bei der Gebäudehülle werden die jeweiligen Baustoffe und Ihre Wärmeeigenschaften definiert. Mit der Heizungstechnik wird festgelegt wie das Heizungs.- und Brauchwasser bzw. das Lüftungssystem ausgelegt wird.

  • Energieausweis

    Der Energieausweis enthält Daten zum Energieverbrauch und Effizienz des Gebäudes und hilft dabei, zukünftige Kosten abschätzen und vergleichen zu können. Der Energieausweis besteht aus vier DIN A4 Seiten, wobei die 1. Seite allgemeine Gebäudedaten, die 2. Seite Angaben zum Bedarfsausweis, die 3. Seite Angaben zum Verbrauchsausweis und die 4. Seite Begriffserläuterungen enthält. Als Anlage sind Modernisierungsempfehlungen beigefügt.

  • Bedarfsausweis

    wird durch eine technischen Analyse von Bausubstanz und der haustechnischen Anlagen ermittelt, somit ist sein Ergebnis unabhängig vom Nutzerverhalten. Der Bedarfsausweis basiert somit auf dem unter Standardnutzerverhalten notwendigen Energiebedarf und bewertet objektiv die Qualität der Gebäudehülle.

  • Verbrauchsausweis

    dokumentiert den tatsächlich Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre. Verbraucherverhalten und Witterung haben großen Einfluss auf die Bewertung. So kann auch ein energetisch ungünstiges Gebäude gute Ergebnisse erhalten, wenn z.B. wenig geheizt wird. Das Ergebnis eines Verbrauchsausweises kann daher von einen Bedarfs-ausweise bis zu 30% abweichen.

  • Ergebnis

    eines Bedarfsausweis ist der Endenergiebedarf bzw. die errechnete Energiemenge für Heizung, Lüftung und Warmwasser,dadurch können künftige Energieverbräuche und Kosten ermittelt werden. Primärenergiebedarf berücksichtigt die Ökobilanz des jeweils eingesetzten Energieträgers hier lässt sich ablesen, wie "umweltverträglich" das Gebäude ist.

  • Gebäudehülle und Heizungstechnik

    In der Energieberechnung werden die U-Werte der verschiedenen Bauteile berechnet bzw. definiert. Dieser Wert ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch einen Bauteil. Desweiteren wird auch die Anlagentechnik des Gebäudes festgelegt. Ob zum Beispiel Sonnenkollektoren für das Warmwasser (Bad & Dusche) auf den Dach installiert werden. Das Wohnhaus eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erhält und wie die Heizungsanlage des Gebäudes ausgelegt wird.

  • Haus und Energie

    Grundlage eines Energieausweises ist die Energieberechnung. Hier wird die Gebäudehülle und die Heizungstechnik definiert.

  • Energieausweis

    Der Energieausweis enthält Daten zum Energieverbrauch und Effizienz des Gebäudes.

  • Bedarfsausweis

    wird durch eine technischen Analyse von Bausubstanz und der haustechnischen Anlagen ermittelt.

  • Verbrauchsausweis

    dokumentiert den tatsächlich Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre.

  • Ergebnis

    eines Bedarfsausweis sind Endenergiebedarf, dadurch können künftige Energieverbräuche und Kosten ermittelt werden.

  • Gebäudehülle und Heizungstechnik

    Energieberechnung ergibt Aussagen über die Bauteile und die Anlagentechnik.

Haus und Energie
Grundlage eines Energieausweises ist die Energieberechnung. Hier wird die Gebäudehülle und die Heizungstechnik definiert und der Energiestandard des Gebäudes ermittelt. Bei der Gebäudehülle werden die jeweiligen Baustoffe und Ihre Wärmeeigenschaften definiert. Mit der Heizungstechnik wird festgelegt wie das Heizungs.- und Brauchwasser bzw. das Lüftungssystem ausgelegt wird.

Energieausweis
Der Energieausweis enthält Daten zum Energieverbrauch und Effizienz des Gebäudes und hilft dabei, zukünftige Kosten abschätzen und vergleichen zu können.

Der Energieausweis besteht aus vier DIN A4 Seiten, wobei die
1. Seite allgemeine Gebäudedaten, die
2. Seite Angaben zum Bedarfsausweis, die
3. Seite Angaben zum Verbrauchsausweis und die
4. Seite Begriffserläuterungen enthält.

Als Anlage sind Modernisierungsempfehlungen beigefügt.

Bedarfsausweis
wird durch eine technischen Analyse von Bausubstanz und der haustechnischen Anlagen ermittelt, somit ist sein Ergebnis unabhängig vom Nutzerverhalten.
Der Bedarfsausweis basiert somit auf dem unter Standardnutzerverhalten notwendigen Energiebedarf und bewertet objektiv die Qualität der Gebäudehülle

Verbrauchsausweis
dokumentiert den tatsächlich Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre. Verbraucherverhalten und Witterung haben großen Einfluss auf die Bewertung. So kann auch ein energetisch ungünstiges Gebäude gute Ergebnisse erhalten, wenn z.B. wenig geheizt wird. Das Ergebnis eines Verbrauchsausweises kann daher von einen Bedarfs-ausweise bis zu 30% abweichen.

Ergebnis
eines Bedarfsausweis ist der Endenergiebedarf bzw. die errechnete Energiemenge für Heizung, Lüftung und Warmwasser, dadurch können künftige Energieverbräuche und Kosten ermittelt werden. Primärenergiebedarf berücksichtigt die Ökobilanz des jeweils eingesetzten Energieträgers hier lässt sich ablesen, wie "umweltverträglich" das Gebäude ist.

Gebäudehülle und Heizungstechnik
In der Energieberechnung werden die U-Werte der verschiedenen Bauteile berechnet bzw. definiert. Dieser Wert ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch einen Bauteil. Je kleiner der U-Wert ist, desto besser, weil weniger Wärme durch den Bauteil geleitet wird.
Desweiteren wird auch die Anlagentechnik des Gebäudes definiert. Ob zum Beispiel Sonnenkollektoren für das Warmwasser (Bad & Dusche) auf den Dach installiert werden. Das Wohnhaus eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erhält und wie die Heizungsanlage des Gebäudes ausgelegt wird.

© Architekturbüro Zankl 2019